anderswo - Linkparty: Mit der Kamera durchs Jahr

Ich melde mich auch hier zurück aus der Sommerpause. Was war das für eine Zeit, wahnsinn! Fünf Wochen lang in Australien herumreisen und so...

Ich melde mich auch hier zurück aus der Sommerpause. Was war das für eine Zeit, wahnsinn! Fünf Wochen lang in Australien herumreisen und so unglaublich viel zu sehen! Kaum zurück, musste auch schon die Einschulung unserer Jüngsten vorbereitet werden. Es geht Schlag auf Schlag.

Gestern war es soweit, und sie ging stolz und mit etwas mulmigem Gefühl das erste Mal in die Schule, schwer bepackt mit Schulranzen und Schultüte. Meine Kleine. Nun habe ich kein Kindergartenkind mehr, nur noch Schulkinder. Die Zeit rennt.


Und sie rennt auch in Sachen Linkparty. Da ich - wie immer super strukturiert (*hust*) - keinen Beitrag für das Septemberthema vorbereitet hatte vor Abflug, konnte ich letzte Woche grad mal einen kurzen Erinnerungsaufruf auf Instagram starten. Dafür hat es im Jetlag gereicht. *lach*

Nun soll es aber auch hier offiziell wieder los gehen. Und zwar gleich mit dem Aufruf zur Linkparty Mit der Kamera durchs Jahr. Die geht natürlich jetzt weiter, vier Monate haben wir ja noch in diesem Jahr! Und was könnte passender sein, als das Thema "anderswo"?

Jetzt ist mir schon klar, dass das eher kein gescheites Deutsch ist, macht aber nix. Beinhalten soll das Thema alles rund um das Gefühl woanders zu sein, an einem Ort, an dem man noch nicht war. Klar bietet sich da die Sommer- und Reisezeit an. Aber auch wer nicht an exotische, ihm fremde Orte gefahren ist, kann hier mitmachen. Denn "woanders" kann ja auch zu Hause, jenseits der gewohnten Pfade sein. 



Ich möchte euch einladen, mal den üblichen Platz, die gewohnten Wege zu verlassen. Denn Ziel meiner Linkparty ist es ja, mal ausserhalb der Bahnen zu fotografieren. Gerne gehen wir ja z.B für Fotos von unserem Selbstgenähten an immer die gleichen (verlassenen?) Plätze. Oder haben Lieblingsmotive. Ich zum Beispiel bin ja eine Naturfotografin. Städte sind für mich sehr kompliziert, ich find nie was, was ich gut ablichten kann.


Also, einen anderen Ort aufsuchen, ganz bewusst. Das wäre eine Möglichkeit, mit dem Thema zu arbeiten. Aber natürlich auch eine Reise in ein anderes, fremdes Land, einen unbekannten Ort. Was macht dieses Land, diesen Ort fremd und anders? Oder findet man Bekanntes in diesem "anderswo"? 

Ich bin gespannt, ob ihr Lust habt, euch mit dem Thema ein wenig zu beschäftigen. Meine 3000 Fotos (ja leider, echt) wollen noch bearbeitet und ausgewählt werden. Nicht alle taugen für die Linkparty. Aber ein paar habe ich im Kopf. Bis zum 24.9. ist zum Glück noch etwas Zeit, so dass ich guter Dinge bin. 

Ab dem 24.9. bis zum 30.9. ist dann das Verlinkungstool geöffnet und iher dürft eure Beiträge dort verlinken. Ich bin gespannt, wo ihr wart, was ihr neues entdeckt habt. So lassen wir den Sommer nochmal Revue passieren bevor es so richtig herbstlich wird.

Seid herzlich gegrüßt
Janine


SOMMERPAUSE

Ich bin dann mal weg.   Ein klasse Satz, wenn er so positiv gemeint ist, wie ich ihn heute nutze. Denn der Blog geht in die Sommerpau...

Ich bin dann mal weg.

 

Ein klasse Satz, wenn er so positiv gemeint ist, wie ich ihn heute nutze.
Denn der Blog geht in die Sommerpause und ich in den Urlaub.
Während ich rumreise bleibt mein Laptop artig im Ruhemodus und damit eben auch mein Blog.

Allerdings gibt's trotzdem was zu sehen. 
Auf Instagram. 
Da nehme ich euch nämlich mit nach Australien, wenn ihr mögt. 

Natürlich gibt es im September (oder Oktober, oh Gott oder November ... das sind sicher viiiiieeeele Fotos!) auch hier wieder Bilder und Berichte zu meiner Reise. 
Aber eben nur in Auswahl. Instagram hingegen plane ich zu fluten. Ha!

Australien 2015

Wer also mag, der sei herzlich eingeladen, mir auf Instagram in den Urlaub zu folgen. 
Ich verspreche auch niedliche Koalas! *gacker*

Hier lesen wir uns im September wieder. 
Auf alle Fälle zur nächsten #mitderKameradurchsJahr Challenge.

Habt einen wundervollen Sommer und genießt das Leben. 
Das ist nämlich meistens wunderbar.

Janine



Zuckerfrei oder wie? - update

Hier sind schon alle auf Abreise eingestellt. Noch ein paar Tage und ab geht der Flug. Bevor ich aber so richtig in meinen Urlaubsmodus wec...

Hier sind schon alle auf Abreise eingestellt. Noch ein paar Tage und ab geht der Flug. Bevor ich aber so richtig in meinen Urlaubsmodus wechsle (und damit auch diesen Blog in den Urlaub schicke), möchte ich euch noch ein kleines Update zum Thema "zuckerfreie Ernährung" geben. 

Nomnom, so gesund

Vor gut zwei Monaten und vor allem durch Fridas Beiträge auf 2kindchaos habe ich angefangen, mich mit dem Thema zu beschäftigen. Vor allem mit dem Buch "I quit sugar" von Sarah Wilson. Gerne könnt ihr den damaligen Stand noch mal hier nachlesen.

Meine Überlegungen gingen jedenfalls am Ende dahin, dass ich das 8 Wochen Programm aus dem "I quit sugar" Buch nicht machen möchte, bevor wir in den Urlaub fliegen, zu groß die Angst, dann anschließend wieder von vorn zu beginnen. Ich plante also, mich erstmal überhaupt mit meinem Zuckerkonsum zu beschäftigen und einiges einfach wegzulassen.


Ich zitiere mich kurz mal selbst:  
"Jetzt überlege ich also erstmal, wie ich es mit dem Thema halten will und gebe mir ein erstes Ziel: Reduzieren von Süßigkeiten/mehr Verzicht auf den offensichtlichen Zucker. Bewusster wahrnehmen, was ich esse. Vor allem die Frage nach den Zuckersorten möchte ich noch klären. Was gibt's und was ist pfui bäh und was in Maßen ok?"



Soweit der Stand von Ende Mai 2017.
Ich habe aber schnell gemerkt, dass Aufschieben nicht dran ist. Ich will das JETZT ausprobieren. Ich will JETZT ran an das Thema. Und das habe ich dann auch gemacht. 


Zuerst habe ich das "I quit sugar" Buch gelesen und begonnen, Süßigkeiten nicht mehr zu essen. Also: Kein Eis, keine Schokolade. Kein Kuchen, keine süßen Teilchen. Kurzerhand auch keine Marmelade und kein Sirup mehr aufs Frühstücksbrot. Keine zuckerhaltige Müslimischung. Und auch keine Limos und Säfte mehr. Auch habe ich alles, was aufgelisteten Zucker enthält gestrichen. Das betraf vor allem fertige Soßen und Pestos oder manche pikante Aufstriche.

Außerdem habe ich mir "Gesund kochen ist Liebe" und "Gesund backen ist Liebe" von Veronika Pachala gekauft. So als anderen Zugang. Dort geht es zwar nicht zuckerfrei zu (alternative Süße und Obst werden verwendet), aber dennoch gesund.


Alle drei Bücher habe ich durchgelesen/durchgeblättert und dann angefangen, mich zu sortieren. Wie soll das nun aussehen? Was esse ich nicht mehr? Kein Obst? Kein Honig? Was ist mit Essen auswärts? Versteckter Zucker als Würze zB.?

Der Verzicht auf Extra-Süßes (also Naschkram und Co) fiel mir erstaunlich leicht. Das habe ich schonmal gemacht und meine Erfahrungen damit. Klar bin ich auch manchmal rumgetigert im Haus und wollte Süßes. Aber ich habe es durchgezogen, bis heute. Auch wenn es momentan nicht leicht ist. Weniger wegen des Japs auf Süßes, sondern weil sich immer öfter einschleicht, dass es doch nun gut sein könnte und ich wieder Marmelade essen will. Dieses Thema "Marmelade" aka "Frühstück" ist und bleibt meine größte Hürde.

"Was ess ich bloß zum Frühstück?" - eine Standardfrage jeden Tag seit Wochen.
Denn normalerweise esse ich morgens was vor meiner Nase steht. Süß. Ohne bewusst zu entscheiden. Irgendwas. Denn ich bin müde und grummelig. Und am Wochenende gab es immer weiße Brötchen mit Süß. Das fiel jetzt alles weg. Also nicht die weißen Brötchen, die gab es anfangs schon noch, aber sie schmecken nicht ohne Honig oder Marmelade. Gesund sind sie ohnehin nicht, aber ich wollte erstmal die Kirche im Dorf lassen. Inzwischen esse ich lieber Körnerbrötchen, die schmecken auch mit Käse.
Baguette mit gegrilltem Gemüse statt Schokobrötchen

Ich musste also anders frühstücken lernen. Oft esse ich jetzt nicht mehr gleich mit den anderen mit, sondern halte mich am Kaffee fest, bis ich weiß, was ich essen möchte. Das hat weniger mit dem Zuckerverzicht zu tun, als mit der Erkenntnis:

Ich esse einfach nur ohne Wertschätzung, ohne Denken. 
Hauptsache es ist was im Bauch.

Das fand ich sehr aufschlussreich. Wieso mache ich das? Wie ferngesteuert irgendwa in den Mund schieben? Also mache ich jetzt morgens sehr viel langsamer und warte, bis das Denkorgan arbeiten kann.

Granola mit Beeren und Joghurt

Wenn es schnell gehen soll, dann esse Granola mit kalter Milch oder Joghurt. Das Rezept habe ich von Veronikas Blog Carrotsforclaire. Ich variiere es immer wieder. Was ich halt da habe und was mir schmeckt. Ich mag zum Beispiel lieber gepufften Dinkel als Amaranth. Diese Minikrümel im Mund sind nicht so meines. Kokosraspel lieber als -flocken und Erdmandeln gibt's auch nicht. Den Ahornsirupanteil habe ich auf 1 EL statt 3 EL pro Blech reduziert. Das ist so ok für mich.
Übrigens kann man die Granola auch mit warmen Wasser übergießen, kurz quellen lassen und dann nen Löffel Joghurt drauf tun, schmeckt auch sehr gut.

Momentan verzichte ich nicht auf Obst, sondern schöpfe die Beerenzeit voll aus. Und ich habe mir auch schon ein halbes Brötchen mit Honig gegönnt (und nicht gemocht!). Denn mir ist eines ganz wichtig:

Ich habe mich dafür entschieden, so zu essen. 
Das ist meine Entscheidung.
Ich bin frei darin, sie wieder zu ändern.

Dieser Grundsatz ist das, was mich bestärkt. Alle meine Essensentscheidungen sind freiwillig. Kein Muss! Mein Sohn fragte mich neulich: "Isst du auch ein Eis mit? Ach nein, du darfst ja nicht." und ich korrigierte ihn: "Ich darf schon. Ich will aber nicht. Das ist ein Unterschied."

Das ist es, was wichtig ist. Ich verbiete es mir nicht. Ich erlaube mir, mich so zu entscheiden. Im Jetzt. Weil ich es will.

Deswegen habe ich auch schon ein paar Radler getrunken in den letzten Wochen. Weil ich genau da grad ein Radler wollte. Mit dem Gefühl, dass das jetzt so ok ist. Ich muss aber zugeben, dass dies dazu führte, dass mein Wunsch nach Süßem wieder mal hochkam. Es ist halt doch ein Gewohnheits- und Suchttier, das Zuckermonster.

Was die Bücher betrifft: Ich habe kaum etwas daraus gekocht. Allerdings sind viele gute Anregungen in den Büchern enthalten und ich plane auf jeden Fall, ein paar Sachen zu probieren. Ich bin aber keine gute Köchin (also ich kann kochen, aber die Lust, die Lust ...) und so bleiben Ideen oft Theorie.

Unser warmes Essen ist zu 90% eh zuckerfrei und ich musste mir nur bei ein paar Dingen Gedanken machen, z.B.: Ketchup, Pesto oder Pfannkuchen. Die ersten beiden habe ich zuckerfrei selbstgemacht. Ne, das stimmt nicht. Den Ketchup habe ich mit Ahornsirup gepimpt. Ein bisschen. Wirklich bisschen. Das ist immer noch besser als die Variante aus dem Supermarkt mit 11-23% Zucker pro 100g. Aber Pfannkuchen gehen hervorragend ohne Zucker. Der neutrale Teig wird als Pfannkuchen durch meine Kinder eh in Zucker ertränkt, was soll ich ihn dann noch extra süßen? Und ich esse dazu Obst oder zuckerfreien Apfelmus.


So, und das bringt mich zu einem anderen Aspekt: Ist das dann "echtes Zuckerfrei?"
Soll ich euch was verraten? Es ist mir wurst. Denn es ist mein Weg zu einem gesunden Leben. Und ob der nun in eine Schablone passt, ist mir herzlich egal.
Ich habe keine Lust und übrige Energie für Diskussionen, ob alternative Süße ok ist oder nicht, ob Obst/Tomaten gut sind oder nicht.
Dazu ist mir mein Leben zu wertvoll. Ein Austausch ist immer gut, Belehrungen nur Kontraproduktiv und haben oft ein Geschmäckle.

Denn am Ende entscheide ich für mich, was meine Ernährung sein soll. Und ich möchte für mich damit zufrieden sein. So einfach ist das.
In Sarah Wilsons Buch klingt immer wieder folgendes heraus:

 "Es ist kein Verzicht, es ist ein Zugewinn."  

Ich gebe nichts auf. Ich packe Gesundheit in mein Leben. Und es ist eine freie Wahl. Das fand ich einen wunderbaren Ansatz. Sich auch nicht schämen, wenn man was ungesundes isst, sondern einfach weiter machen mit dem guten Essen.

Liebe dich und sei nachsichtig mit dir.

Das ist ein ganz wichtiger Aspekt. Sich selbst lieben, nachsichtig sein, verzeihen. Wir sind unsere schärfsten Kritiker. Wenn wir ein Vorhaben haben und dann etwas "falsch" machen, zermürben wir uns daran oder geben gleich auf, anstatt zu sagen: "Ja, so war das jetzt. Hat es mir gut getan? Oder erkenne ich, so toll war es gar nicht?" Sich selbst mit liebenden Augen betrachten und einfach weiter machen mit dem, was man lange so gut gemacht hat.

Auch ein Ansatz von Veronika Pachala hat mir geholfen. Denn oft steht man erstmal da und dankt: "Wtf, wie soll ich das bitte meistern? Das ist so schwer!" Dazu schreibt sie (im Blog oder Buch? Ich weiß es nicht mehr) sinngemäß:

"Pack dir einfach immer eine extra Portion Gemüse dazu."

Und das fand ich einen einfachen und tollen Einstieg.
Erhöhe einfach den Konsum der gesunden Dinge, verringere die ungesunden. Das ist ein Schritt nach vorne. Bewusst zum Abendbrot noch eine Paprika aufschneiden, eine Möhre schnappen, wenn der kleine Vormittagshunger kommt, eine Gemüsesorte mehr ins Mittagessen ... ist doch eigentlich ganz leicht, oder? Ich liebe solche simplen Augenöffner. Fang klein an. Nicht gleich auf 100. Beginne positiv, indem du was dazu tust. Beginne nicht mit dem Wegnehmen.

Avocao-Brot, Grillkäse, Rohkost und selbstgemachter Kräuterquark
 
Übringens gibt es schon ein paar Leckereien, die man sich gut zuckerfrei (aber mit Obst) machen kann. Ich kann in Sachen Eis zum Beispiel nur "Nicecream" empfehlen. Das ist Eis basierend auf gefrorenen Bananen. Mein erstes Rezept hatte ich von der Webseite grünesmoothies und war begeistert. So für die heißen Tage an denen man doch ganz gern mal ein Eis essen wollen würde.
Wer es fruchtig-wassereisig mag, dem empfehle ich, einfach Obst zu pürrieren und in Eisbehältern einzufrieren. Wir haben diese Silikonschiebetüten (für Wassereis) und so habe ich zB Melone pürriert und eingefroren.

Melonen Wassereis

Und wenn man Reismilch unter die reguläre Milch mischt beim Vanilleeis machen, kann man das Süßen auch weglassen. Jedenfalls wenn man wieder an das leicht Süße gewöhnt ist. 

So. Das war jetzt suuuper viel Text. Was für Erfahrungen habt ihr so gemacht? Habt ihr geniale Tips oder Webseiten mit Rezepten? Oder findet ihr das alles doof? Habt ihr besondere Hürden die euch schwerfallen?
Denkt ihr vielleicht auch über einen Ernähungswechsel nach? Oder seid ihr glücklich mit eurem Weg?

Machen wir uns das Leben nicht schwer. Ich will hier niemanden motivieren, umzusteigen. Mir sind auch Untersuchungen egal, ob jetzt Zucker oder Fleisch oder Pusteblumen möglicherweise für bestimmte Krankheiten verantwortlich sind. Ich glaube lediglich, dass wir bestimmte Sachen nicht essen müssen, um gut und gesund zu leben. In kleinen Maßen kann der Körper aber extrem viel ab. Nur fällt mir Maßhalten einfach sehr schwer. Ich kann nicht nur mal ein bissen Süßes essen. Also versuche ich es zu lassen.
Meine Familie aber isst weiterhin Zucker. Weniger, weil ich ja zuckerfrei koche. Aber es gibt normales Eisdieleneis im Sommer, es gibt Schokocreme am Wochenende, Süßigkeiten. Ich lebe vor, was ich glaube ohne sie zu nötigen, diesen Weg mitzugehen. Deswegen ist mir wichtig, dass sie verstehen: Ich WILL so leben, ich MUSS es nicht. Es ist meine freie Entscheidung und keine Folter.
Wir gehen jetzt erstmal in den wohlverdienten Urlaub und ich bin gespannt, wie es mir dort ernährungstechnisch geht. Und noch gespannter bin ich auf die Rückkehr. Denn dann möchte ich noch ein paar Dinge angehen. Das Thema Brot zum Beispiel. Und Backen mit alternativer Süße. Ich finde, dafür bietet sich der Herbst dann einfach an. Mehr selbermachen möchte ich auch (Frischkäse habe ich schon erfolgreich hergestellt).

selbstgemachter Obazda mit extra Gemüse

Aber jetzt chille ich erstmal und lasse es mir gut gehen. Und sehe gelassen in die nahe Zukunft. Denn ich weiß: Es ist meine Entscheidung. Jeden Tag.
In diesem Sinne,
lasst es euch gutgehen und lasst euch nicht unter Druck setzen. Ihr seid die Herrscherinnen über euer Leben. Es sind eure Entscheidungen. Und lasst die "das muss so und so" Schulbladen zu.

Verlinkt zum Freutag.

 Janine